Ruhestörung: Wie Sie sich gegen Lärm-Terror des Nachbarn wehren

Ruhestörung: Wie Sie sich gegen Lärm-Terror des Nachbarn wehren

Ruhestörung gilt als eine der häufigsten Ursachen für Streit unter Nachbarn. Was zu bestimmten Zeiten erlaubt ist und was nicht, ist klar gesetzlich geregelt. Bei Verstößen gegen die Vorschriften drohen Geldbußen.

Im Allgemeinen sollte sich jeder Bewohner an die üblichen Ruhezeiten von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 22.00 Uhr bis 06.00 /07.00 Uhr halten und diese auch respektieren, in dem man alles auf Zimmerlautstärke zurückfährt. Hier gibt es bestimmte Richtwerte, die sich tagsüber bei 40 dB (Dezibel) und in der Nacht bei 30 dB (Dezibel) bewegen. Und außerhalb dieser Zeit sollte der Geräuschpegel normal bleiben. Zusätzliche Vereinbarungen und Regeln können Mieter zum Beispiel auch in der Hausordnung finden.

Was gilt als Ruhestörung?

Grundsätzlich müssen sich Hausbewohner stets so verhalten, dass ihre Nachbarn möglichst wenig gestört werden. Fernseher, Lautsprecher und persönliche Gespräche sollten während des gesamten Tages die Zimmerlautstärke nicht überschreiten. Arbeiten mit starker Lärmentwicklung müssen rasch und zügig durchgeführt werden.

So gehen Betroffene gegen Ruhestörungen vor

Mit den zu lauten Nachbarn darüber sprechen und sie darum ersuchen, rücksichtsvoller zu sein. Wenn sich an der Situation nichts ändert: Unverzüglich den Vermieter oder die Hausverwaltung informieren, sobald ungerechtfertigt gelärmt wird. Wenn diese nicht aktiv werden oder auch das nicht hilft: Die Polizei einschalten, Anzeige erstatten oder eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Behörde schicken.

So wird die Ruhestörung durch Nachbarn bewiesen

Sollte keine der Maßnahmen zu einem Erfolg führen, bleibt der Rechtsweg oft die letzte Lösung. Für ein gerichtliches Verfahren gegen den Störer ist es von Vorteil, die Ereignisse belegen zu können. In diesem Fall ist das einschalten von  Detektei ein gute Alternative. Durch einen gezielten Einsatz von Detektiven bei Ruhestörung im Rahmen einer Recherche oder einer Observation kann die Beweislage so gestaltet werden, dass weitere Aktivitäten der Gegenseite unterbunden werden können.

Dafür eignet sich ein Lärmpro­tokoll, welches über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen Datum, Dauer und Häufigkeit der Lärmbe­läs­tigung dokumentiert. Detektive, welche bei Ruhestörung ermitteln, können als Zeugen auftreten, die die Störung mit ihrer Unterschrift in dem Protokoll bezeugen.


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7. Juni 2016 / von / in

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